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Fit auf dem Fairway – Die vielen Vorteile eines Golfurlaubs für Ihre Gesundheit

Blog-Eintrag   •   Sep 28, 2019 12:00 CEST

Golfurlaub im Lindenhof Lifestyle DolceVita Resort – Gesundheit und Spaß in panoramischer Landschaft (Bildquelle © Maatman - shutterstock.com)

Bewegung an der frischen Luft ist gesund für den Körper, und falls sie in der freien Natur geschieht auch für Geist und Seele. Soviel ist bekannt. Je nach Art und Intensität der Bewegung lassen sich große Verbesserungen bei angeschlagener Gesundheit erzielen und zukünftige Erkrankungen und Schäden effektiv vorbeugen. Ein Sport, der wahrscheinlich nicht jedem dabei sofort einfällt, ist das Golfen. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist Golf viel gesünder, als man vielleicht annehmen möchte.

“Golf? Ist das nicht ein Zeitvertreib für reiche alte Politiker und Manager? Und ruiniert man sich damit nicht Schulter und Ellbögen?”, werden sich viele jetzt fragen. Das war er vielleicht einmal, aber schon seit Jahrzehnten begeistert Golf Spieler aller Altersklassen und Gesellschaftsschichten. Von den exorbitanten Greenfees auf sehr exklusiven Plätzen mal abgesehen, ist es, sobald eine gewisse Grundausrüstung erworben wurde, auch recht erschwinglich.

Die gängigen Leiden, die mit dem Golfen assoziiert werden, liegen zudem an falscher Technik, nicht grundsätzlich an der Ausübung des Sports selbst. Warum aber behaupten wir vom Golfhotel Lindenhof in Naturns,, Golf sei so gesund? Lesen Sie weiter und finden Sie es heraus:

Golfurlaub = Herz-Kreislauf-Training leicht gemacht

Die Statistiken sind sich einig: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ein großes Problem unseres modernen Lebensstils. Sie gelten als die häufigste Todesursache in Europa und den USA, verursachen insgesamt rund 40 Prozent aller Sterbefälle. In einem weiteren Punkt sind sich die Zahlen ebenfalls einig: Regelmäßíge, moderate Bewegung gilt neben gesunder Ernährung als beste Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Hier kommt das Golfen ins Spiel. Der durch die Bewegung in der Natur und Abschalten vom Alltag reduzierte Stress ist dabei nur ein Faktor von vielen. Je nach Länge, Gestaltung und Schwierigkeit des Platzes, der Anzahl der Spieler und ihrer Spielstärke dauert eine 18-Loch-Golfrunde etwa drei bis fünf Stunden. Perfekt für ein gutes Grundlagenausdauertraining; lange genug für spürbaren Effekt, kurz bzw. “harmlos” genug, um komplette Erschöpfung zu vermeiden.

Zuviel des Guten ist immer noch zuviel

Was das Golfen hier auszeichnet ist, dass man im Unterschied zu manch anderen Sportarten nicht dazu tendiert, zu übertreiben. Viele Wanderer, Läufer, Radfahrer und Kletterer packt bald der Wunsch, noch besser sein zu wollen – nach dem Motto “Nächstes Mal schaffe ich es in der Hälfte der Zeit!” oder “Beim nächsten Mal die doppelte Strecke!” Diese Gefahr ist beim Golfen eher gering. Es wäre etwas verwunderlich, nach dem Abschlag über den Platz zu sprinten, um möglichst schnell zum Ball zu kommen, oder einen Umweg über die Umgebung des Platzes zu nehmen, um mehr Kilometer zu machen. Davon, dass die entspannte Stimmung auf dem Platz und die Gespräche mit den Mitspielern etwas darunter leiden könnten, mal abgesehen.

Hier sei auch erwähnt, dass Golf als Intervall-Training gilt. Zwar sind die Intervalle nicht besonders intensiv, wie man es vom Zirkeltraining im Fitnessstudio kennt, aber es findet ein ständiger Wechsel zwischen Leistung von Muskeln und Herz gefolgt von Entspannung statt. Beim Schlag benutzen wir koordinierte Muskelspannung, der Marsch zum Ball ist das Herz-Kreislauf-Training und das Warten auf den Flight die Ruhephase. Unterschiedliche abwechselnde Belastungen mit unterschiedlicher Intensität – das erhöht den Trainingseffekt.

Überraschend tiefgreifende Stoffwechselaktivierung

Messungen bei Golfspielern ergaben, dass der Cholesterinspiegel bei einer 18-Loch-Runde um durchschnittlich 10 bis 15 Prozent gesenkt wird. Der Golfschwung selbst dauert nur zwei Sekunden, aber bei einem 18-Loch-Spiel in angemessenem Tempo legt man in etwa vier Stunden je nach Platz etwa sieben bis elf Kilometer zurück. Eine nicht zu verachtende Leistung, die deshalb auch den Energieverbrauch um Einiges anhebt. Bis zu 1200kcal kann eine durchschnittliche 18-Loch-Runde verbrennen, und das fast ohne, dass es uns auffällt. Den gleichen Energieverbrauch könnten Sie auch mit zwei Stunden Tennis spielen oder eineinhalb Stunden intensiven Joggens erreichen, allerdings ohne die Entspannung zwischendurch und die Geselligkeit des Flights.

Golfen in Südtirol – ein Segen für Bänder, Sehnen und Gelenke

Nicht nur das Herz-Kreislauf-System, auch Knochen und Gelenke werden beim Golfen gestärkt. Die Gelenke brauchen regelmäßige Bewegung, um nicht “einzurosten”. Und die Nährstoffversorgung der Gelenke funktioniert quasi über Massage: Bei jeder Bewegung wird auf den Gelenkknorpel erst etwas Druck ausgeübt, dann lässt er wieder nach. Da Gelenkknorpel ein Gewebe ist, das nicht direkt durchblutet wird, braucht es diese aus Bewegung resultierende Massage-Technik, um die Nährstoffe in den Gelenkknorpel zu transportieren.

Darüber hinaus verbessert die Komplexität eines sauber ausgeführten Golfschwungs auch die Festigkeit der Sehnen und die Flexibilität der Bänder. Gleichzeitig werden die Muskeln gedehnt, dadurch sinkt der Druck auf das Gelenk, sodass insgesamt in diesem Zusammenspiel die Gelenke besser gehalten und geführt werden. All das führt zu weniger Abnutzung in den Gelenken und somit langfristig zu mehr Wohlbefinden durch ausbleibende Gelenkschmerzen und eine bessere Beweglichkeit. Die eingangs erwähnten Schäden, die unsachgemäße Technik beim Golfen für die Gelenke bringen kann, sollte man hier im Kopf behalten, und sich von einem Fachmann den richtigen Schwung zeigen lassen.

Festigung und Kräftigung der Muskulatur

Das Trainieren der Muskulatur beim Golfen im Golfurlaub in Südtirol hat nicht nur auf die Gelenke Einfluss. Denn die Muskulatur selbst wird einerseits durch die langanhaltende, moderate Belastung beim Gehen auf dem Golfplatz, andererseits durch die vor dem Schlag aufgebaute Körperspannung gestärkt. Das kräftigt und festigt die Muskeln unseres Torsos im Bauch- und Lendenbereich. Da es für einen sauberen Golfschwung auch Gleichgewicht und Standfestigkeit braucht, sind diese wichtig, um den Körper zu stabilisieren.

Zwar kann ein Nachmittag auf der Driving Range nicht solche Muskelzuwächse vorweisen wie ein Besuch im Fitnessstudio, aber langfristig kräftigt das Golfspielen auch die Muskulatur der Arme, der Schultern und des Rückens!

Augen und Gehirn profitieren ebenfalls vom Golfen in Südtirol

Unsere Augen werden im Alltag oft überfordert, wenn sie stundenlang aus ein und derselben Entfernung zum Beispiel auf den Computerbildschirm, das Handy oder den Fernseher schauen müssen. Beim Golfen können sie sich auf verschiedenen Distanzen fixieren; einmal auf den Ball, dann auf die Fahne, auf den nachkommenden oder vorausgehenden Flight, und wieder zum Ball. Entspannung vom Bildschirmstress zum Einen, Training für die Flexibilität der Augenmuskulatur zum Anderen.

Auch das Gehirn läuft beim Golf auf Hochtouren, auch wenn es sich oberflächlich betrachtet entspannen darf. Das komplexe Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen und Gelenken beim Golfschwung braucht eine komplizierte Koordinationsleistung des Gehirns und des Nervensystems. Nicht nur die Bewegung muss koordiniert werden, das Gehirn muss auch ständig abschätzen, wie weit es zur Fahne ist, welcher der richtige Schläger ist, die Schlagintensität abwägen und dementsprechend Kraft und Muskelspannung dosieren. Vielleicht noch zwischendurch ein bisschen Small Talk mit den Mitspielern und nach der Golfrunde das gesellige Beisammensein mit Familie oder anderen Gästen nach der Rückkehr ins Lindenhof Lifestyle DolceVita Resort – auch unser Kopf bekommt beim Golfen sein Intervall-Training, das ihn dementsprechend auf Trab hält und wieder entspannt.

Ein Golfurlaub für die Gesundheit – mit allen Vorzügen unseres Sport- und Wellnesshotels

Als Fazit lässt sich hier nur sagen: Golf ist sehr wohl Sport und ein ziemlich intensiver noch dazu. Umfassendes Training für Kopf und Körper, das auf entspannte, gemütliche Weise zu unserem Wohlbefinden beiträgt. In Kombination mit einem gesunden Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung ist Golf ein wahrer Jungbrunnen und ermöglicht ein aktives Leben bis ins fortgeschrittene Alter.

Besonders geeignet für Ihren Golfurlaub in Südtirol ist das Lindenhof Lifestyle DolceVita Resort in Naturns. Im Umkreis oder nur eine kurze Fahrt entfernt liegen insgesamt neun Südtiroler Golfclubs. Wir bieten demnach unzählige Vorteile für Golfer: Von 25 % Ermäßigung im „Dolomiti Golfclub Sarnonico“ und 20 % Ermäßigung im „Golfclub Lana“ über garantierte Abschlagszeiten und exklusives Vorkaufsrecht auf die Greenfees (außer bei Turnieren) bis zur bequemen Reservierung von Platzkarten, Startzeiten und Trainings-Einheiten direkt an der Rezeption, und noch einiges mehr. Senior-Gastgeber Werner Nischler spielt sogar auf Wunsch sehr gerne mit Ihnen im Flight!

Abgerundet wird das Angebot für Golfer vom umfassenden Wellnessprogramm unseres Sport- und Wellnesshotels Lindenhof mit sieben Saunen, neun beheizten Pools und einer handverlesenen Auswahl an entspannenden und wohltuenden Massagen. Bei einem köstlichen Abendessen in unserem Gourmetrestaurant können Sie dann noch Ihre Schlagtechnik diskutieren, Handicaps vergleichen und bereits den Golfspaß des nächsten Tages planen!

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