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"Everest" - Der im Südtiroler Schnalstal gedrehte Hollywoodfilm feiert Weltpremiere

News   •   Sep 21, 2015 15:53 CEST

Bevor der Hollywood-Film “Everest” weltweit in die Kinosäle kommt, wartete er, nach seiner Erstaufführung auf den Filmfestspielen in Venedig, mit einer Weltpremiere auf dem Dorfplatz in Karthaus im Schnalstal auf. Fünf Wochen lang war der Schnalstaler Gletscher das perfekte Double für den “Everest” und den gleichnamigen 3D Abenteuer Kinofilm mit Starbesetzung! 

Es weht ein eisiger Wind auf 3000 Metern Höhe und es ist später Nachmittag, als am Hochjochferner Scott Fisher gerade zum zweiten Mal den Filmtod “stirbt”. Er ist Leiter einer Everest-Expedition im Mai 1996 und eine der Hauptfiguren des Kinofilms "Everest", für den fünf Wochen lang im Schnalstal gedreht wurde. Der Film von Working Title Films, Cross Creek Pictures, Walden Media und Nicky Kentish Barnes unter der Regie von Baltasar Kormákur basiert auf einer wahren Geschichte. Der neuseeländische Mount Everest Experte Rob Hall sowie der US-amerikanische Extrembergsteiger Scott Fisher, wollten im Mai 1996 mit zwei verschiedenen Expeditionsteams den Everest bezwingen. Durch die vielen Touristen wurde der Anstieg verlangsamt und es bildeten sich regelrechte Staus auf der Aufstiegsroute.Schließlich erwischt ein heftiger Sturm die Teams am Gipfel und die Tragödie nimmt ihren Lauf. Acht Menschen, darunter auch die beiden Expeditionsleiter, kommen am Berg ums Leben.

“Everest” - Der im Schnalstal gedrehte Hollywood Film mit Starbesetzung

Jake Gyllenhaal bekannt aus “Brokeback Mountain“ und “Prince of Persia”), spielt Scott Fischer und in der Rolle von Rob Hall überzeugt Jason Clarke (“The Great Gatsby”). In den weiteren Rollen sind John Hawkes als der Bergsteiger “Lincoln” aus Seattles und Josh Brolin zu sehen der den Kletterer “Beck Weathers” verkörpert, welcher die Expedition mit schweren Erfrierungen überlebte und seine Erinnerungen in dem Buch „Für tot erklärt. Meine Rückkehr vom Mount Everest” niederschrieb. Nach Vorlage seines Buches konzipierten Mark Medoff und Oscar-Preisträger Simon Beaufoy das Drehbuch. Als Kameramann konnte Salvatore Totino (“The Da Vinci Code”) gewonnen werden.

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